Gero Storjohann – Naturschutz darf den Bau von Radwegen nicht behindern

Foto Chaperon

Norderstedt – Auf einem Treffen  Von Bundes- und Landes-CDU-Politiker aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg zur Förderung der verkehrspolitischen Zusammenarbeit im Norden sprach Gero Storjohann MdB Klartext zur Förderung des umweltfreundlichen Fahrradverkehrs über die Landesgrenzen hinaus.

Die gesetzlich vorgeschriebene Ausweisung von Ausgleichsflächen sieht der Fahrradpolitische Sprecher der CDU/CSU Fraktion als kontraproduktiv gegenüber der Notwendigkeit, möglichst viele Radschnellwege zu schaffen. Diese Trassen sollen nicht nur für den Schulverkehr oder zur Förderung des Tourismus dienen. „Pendler müssen in der Metropolregion die Möglichkeit haben, zur Arbeitsstelle oder zumindest bis zum nächsten Bahnhof oder zur nächsten U-Bahn Station das Rad durch ein alltagstaugliches Fahrradwegenetz benutzen zu können,“ begründet Gero Storjohann die gemeinsame Aussage der norddeutschen CDU Politiker.

Der Verkehrspolitiker und seine norddeutschen CDU-Bundestagskollegen wollen sich gemeinsam für eine entsprechende Gesetzesänderung auf Bundesebene einsetzen.

„Die Nutzung des Fahrrades ist ein echter Beitrag zum Klimawandel und sollte deshalb nicht durch den Naturschutz behindert werden in dem die gleichen Ziele angestrebt werden“ begründet Storjohann seine Forderung „Radwege dürfen nicht am Naturschutz scheitern“.

„Der Bund wird neuerdings auch Planungskosten zum Bau von Radschnellwege schon zu Beginn des jeweiligen Projektes finanzieren“, überbringt der Verkehrspolitiker eine gute Nachricht. Insgesamt soll der 75 Millionen-Topf für Radschnellwege bei mehr Nachfrage aufgestockt werden.

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Fix was los bei der KPV Segeberg

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Niclas Herbst empfängt erste Besuchergruppe zur Kommissionspräsidentinnenwahl in Straßburg

Straßburg – Nach seiner Wahl in das Europäische Parlament und der darauffolgenden Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden des Finanzausschusses empfing Niclas Herbst (CDU) seine erste Besuchergruppe in Straßburg. Die 42 politisch interessierten Besucher aus ganz Schleswig-Holstein waren vor Ort als Ursula von der Leyen in einer historischen Sitzung zur ersten weiblichen Kommissionspräsidentin gewählt wurde. Am nächsten Tag erlebte die Gruppe mit Niclas Herbst eine Plenarsitzung des Europäischen Parlaments zur Vorstellung des Arbeitsprogramms des finnischen Ratsvorsitzes live von der Besuchertribüne.

Bei gleich mehreren Informationsgesprächen und Diskussion informierte Niclas Herbst über seine parlamentarische Arbeit und Ziele sowie über verschiedene Themen der Europapolitik.

Eine Stadt- und Münsterbesichtigung in der „Hauptstadt Europas“ mit zahlreichen europäischen Einrichtungen, unter anderem Europarat, Europaparlament, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte standen zudem auf dem umfangreichen Programm. Ein weiteres Highlight war der Besuch des so genannten „Gerberviertel“ im Stadtteil La Petite France mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und den typischen Dachgauben.

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Top Seminar und Berlin-Tour mit der KPV Segeberg

 


Sonnabend, 14. Dezember

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Herzlichen Glückwunsch Niclas Herbst MdEP

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