Die CDU-Fraktion SE begrüßt die Übernahme des Stadtbusses auf den Kreis SE

Torben Fritsch (CDU Fraktionsvorsitzender in Bad Segeberg)

Bad Segeberg – Bad Segebergs CDU Fraktionsvorsitzender Torben Fritsch  begrüßt die Entscheidung der Kostenübernahme des Stadtbusses durch den Kreis Segeberg.

Eine nicht unerhebliche und elementare Entlastung von 540.000€ für die Stadt SE ist hier am gestrigen Abend im Kreishaus für die kommenden Haushalte entschieden worden.

Die Entscheidung bietet aus Sicht der CDU Fraktion SE, die Kosten für den ÖPNV insgesamt kalkulierbarer zu machen und somit auch Fahrgastzahlen zu steigern und die Umsatzzahlen stetig zu optimieren.

Eine weitere nicht unerhebliche Einsparung im städtischen Haushalt 2019/2020, stellen die von der CDU in den Haushaltsberatungen eingebrachten Kürzungen von Aufwandspositionen in Höhe von ca. 720.000€ zusätzlich dar.

Dadurch ergibt sich eine Gesamtsumme an Einsparungen von ca. 1.260.000€ weniger Belastung für die nächsten zwei Kalenderjahre.

Größere Maßnahmen wie eine Neuregelung der Parkraumbewirtschaftung in vielen Bereichen unserer Stadt, wird zu einer Entlastung der Einwohnern/innen beitragen.

Die von der CDU SE schon im Wahlkampf 2018 gestellte Forderung, die „Brötchentaste“ für die Bürgerinnen und Bürger aber auch die Gäste dieser Stadt wieder einzuführen, ist damit in greifbare Nähe gerückt.

Freies Parken auf der Backofenwiese und im Winklers Gang werden dadurch ebenfalls realisierbarer denn je.

Auch der Gestaltungsspielraum im Hinblick auf eine merkbare Reduzierung bis hin zu einer möglichen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge für alle Grundeigentumsbesitzer in unserer Stadt, ist dadurch ebenfalls eine Option.

Einen weiteren Schwerpunkt und zugleich hohe Investitionsaufwendung stellt die Digitalisierung an den Bad Segeberger Schulen dar.

Durch die freigewordenen finanziellen Mittel kann auch hier gestalterisch freundlicher gedacht und zeitnah sinnvoll investiert werden.

 

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Junge Union Bad Segeberg begrüßt Neue Dynamik im Busverkehr

Neue Dynamik im Busverkehr für Kreis und Stadt

Dorina Klaus und Tristan Jadzewski

Der Kreis Segeberg unterstützt künftig den Stadtverkehr in Bad Segebergs mit rund 540.000€.
Zusätzlich weitet der HVV seine Fahrzeiten im Kreis merklich aus und schafft somit mehr Luft für Schüler und Pendler.

„Wir, in der Jungen Union Bad Segeberg, begrüßen beide Maßnahmen sehr und unterstützen diese Entscheidungen, die besonders Schülern die Möglichkeit bietet flexibler im Schulalltag, als auch in der Freizeitgestaltung zu sein.“, so Tristan Jadzewski, CDU Stadtvertreter und Ortsvorsitzender der Jungen Union Bad Segeberg-Land.
Jedoch bezahlen Schüler und deren Familien, welche in Bad Segeberg selbst wohnen, nach wie vor eigenständig ihre Busfahrkarten, ohne Zuschüsse der Stadt oder des Kreises.
„Diese Tatsache muss auf jeden Fall auf den Prüfstand gestellt werden.“, meint Dorina Klaus, bürgerliches Mitglied im Sozialausschuss der CDU und Mitglied der Jungen Union Bad Segeberg-Land.

Der ÖPNV auf Kreisebene, sowie der Stadtverkehr werden Themen auf der letzten Stadtvertretersitzung diesen Jahres im Rathaus Bad Segeberg am Dienstag, den 11.12.2018 um 18:30 sein.

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Monika Saggau: Für und Wider ein Kreismuseum

Rede von Bad Segebergs Bürgervorsteherin Monika Saggau auf der Veranstaltung „Kreistag trifft Bürgermeister“ der CDU-Kreistagsfraktion und Kommunalpoltischen Vereinigung (KPV).


Wider

Das Vorhaben, ein Kreis- und Stadtmuseum ein Segeberg zu errichten, wird inzwischen lebhaft
diskutiert.  Ständig wächst die Zustimmung, es werden jedoch auch Bedenken geäußert.
Bedenken hinsichtlich der Investitionen und der Betriebskosten. Manchen erscheinen diese
für ein Museum zu hoch und andere Bereiche vorrangig wichtiger. Die Finanzen seien
angeblich knapp, ein Museum nicht lebensnotwendig und außerdem gehöre es nicht zu der
elementaren Daseinsfürsorge in Schleswig-Holstein.

Laut dem Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein zählen zur Daseinsfürsorge außer
den Bereichen Kinderbetreuung, Schule, ÖPNV, Wohnen, Krankenhäuser und
Rettungswesen, Brandschutz u. a. die VHS, die Musikschulen und die Museen. Eigentlich
erfüllen wir alle vorgenannten Punkte. Bis auf einen: Wir haben kein Museum! Warum
eigentlich nicht?

Für

Heutzutage sind Museen Einrichtungen für Forschung, Bildung und Kulturpflege.
Sie sind das kulturelle Gedächtnis einer Region.

Angesichts einer immer globaler werdenden Welt und der Notwendigkeit, Menschen aus
anderen Kulturen in unsere Gemeinwesen integrieren zu müssen, vermittelt ein Museum
Orientierungspunkte für das Nachdenken über die eigene Herkunft, die eigene kulturelle
Identität und informiert Neubürger über ihre zukünftige Heimat.

Den Bildungsauftrag erfüllt ein Museum mit Dauer- und Sonderausstellungen,
Veranstaltungen, museumspädagogischen Programmen und Veröffentlichungen in der
Tagespresse. Auf diese Weise trägt es bei zum Erhalt des kulturellen Gedächtnisses der
Menschheit.

Die Angebote des Museums werden zielgruppenspezifisch für Einzelbesucher und Gruppen,
für Schüler und Lehrer, für Familien, für Kinder und Senioren sowie für Personen mit
Behinderung entwickelt.

Mit dem Kreis- und Stadtmuseum Segeberg werden vier Ziele verfolgt:

1. Ausbau der Museumspädagogik
2. Beförderung des Tourismus
3. Hilfestellung für kleine Museen im Kreisgebiet ohne Fachpersonal
4. stärkere Identifikation der Bürger mit ihrem Museum und ihrer Region
Der gesellscha?liche Auftrag und die Notwendigkeit der kulturellen Bildung, insbesondere
der Kinder und Jugendbildung, nimmt auch uns in die Pflicht, ein Kreismuseum zu betreiben.
Museen verfügen als Ort schulischer wie außerschulischer Bildung über Potenziale, die es
gegenwärtig und zukünftig zu nutzen und auszubauen gilt.

Kulturelle Bildung als unverzichtbarer, integraler Bestandteil von Bildung und Kultur ist eine
Querschnittsaufgabe verschiedener Politikfelder.  Museen bieten stimmulierende
Lernumwelten, können Interesse wecken und bieten neben Sinnstiftung und Orientierung
durch die Beschäftigung mit Kunst, Kultur, Natur und Geschichte am realen Objekt Raum für
selbstgesteuertes und emotional fundiertes Lernen.

Ich muss es wiederholen: Der Kreis Segeberg hat als einziger Kreis kein Museum und bildet
somit landesweit das Schlusslicht in der Versorgung der Bevölkerung mit diesem wichtigen
außerschulischen Bildungsangebot!

Wir haben mit dem Palais Wichmann (Höhlenkrug-Café) für das Museum einen
angemessenen Ort im Herzen der historischen Kreisstadt Segeberg, mit Nils Hinrichsen einen
Museumsleiter mit hervorragender fachlicher Expertise und eine zunehmende
Unterstützung in der Bevölkerung. Deshalb wird im Jahre 2019 der Förderverein Kreis-und
Stadtmuseum Segeberg e. v. gegründt.

Die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ – eine vom Bundestag eingesetzte
überfraktionelle Arbeitsgruppe – hat im Jahre 2007 die folgende gemeinsame Posi@on
erarbeitet und veröffentlicht:

„KULTUR IST KEIN ORNAMENT. SIE IST DAS FUNDAMENT, AUF DEM UNSERE GESELLSCHAFT STEHT UND AUF DAS SIE BAUT. ES  IST AUFGABE DER POLITIK, DIESES ZU SICHERN UND ZU STÄRKEN.“

Wir sind gefordert, uns proaktiv zu engagieren.
Packen wir’s an – jetzt!

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Die neue Vorsitzende überrascht mit alten Traditionen

Text Ina Roth / Fotos Uwe Voss

Die Ehrung: Ina Roth, Ursula Michalak, Andre Hoffmann, Brunhilde Kelch, Ole-Christopher Plambeck MdL (vlnr.)

Volles Haus

Verabschiedung Uwe Voss:  Irmgard Seiffert, Ole-Christopher Plambeck MdL, Uwe Voss und Ina Roth,

Um 18.15 begrüßte Ina Roth als Ortsvorsitzende der CDU Bad Segeberg fast 100 Gäste im Ihlsee Restaurant zum traditionellen Gans- und Wildessen. Neben der Bürgervorsteherin und einem Großteil der CDU-Fraktion fanden sich auch einige Vertreter der anderen Parteien. Es sollte ein launiger und gemütlicher Abend mit Gesprächen an allen Tischen mit Themen zur und neben der Politik werden.

Frau Roth erklärte zu Beginn, dass man wieder zwei Traditionen aufleben lassen wolle, zum einen die Ehrung langjähriger Mitglieder und zum anderen das beliebte Bingo. Zur Unterstützung hatte sie sich MdL Ole-Christopher Plambeck an ihre Seite geholt, der die Ehrungen für die langjährigen Mitglieder Andre Hoffmann (25 Jahre), Ursula Michalak (25 Jahre) und Brunhilde Kelch (40 Jahre) vornehmen sollte. Ole Plambeck resümierte kurz noch über die Bedeutung des 09. Novembers in der deutschen Geschichte und lobte das Engagement der Bürger heute für eine rechtstaatliche Politik.

Der alte Vorstand, vertreten durch Frau Seiffert, verabschiedete dann Uwe Voss mit einem kleinen Präsent und dankte für die Zeit als Vorsitzender und seine Aktivitäten beim Wahlkampf.

Dann sollte es für das Ihlsee-Team um Lutz Frank ernst werden und an den 12 Tischen mit 97 Gästen, wurde Gans und Wild, sowie allerlei Gemüse aufgetragen. An diesem Abend musste hier keiner hungrig aufstehen. Mit einem Verteiler und einem kleinen Nachtisch wurde das Essen abgerundet.

Dann wurden die Gäste ins Bingo eingewiesen und alle konnten sich vorab ein Bild von den gespendeten  Preisen machen. Auch das Bingo wurde Dank des kleinen Aaron Roth, der alle Zahlen vorlesen durfte zu einem Erfolg. Die Gewinner freuten sich über die attraktiven Preise und alle genossen den Abend mit interessanten Gesprächen oder lauschten der musikalischen Darbietung von Frau Andrea von Rehn, die den Abend mit Musik und Gesang begleitete.

Einhelliges Fazit: Das muss auf jedem Fall im nächsten Jahr wieder stattfinden.

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