Gero Storjohann auf Platz 5 der CDU-Bundestagswahlliste in Schleswig-Holstein

Treten als CDU-Direktkandidaten erneut für die Bundestagswal an: Mark Helfrich, Melanie Bernstein, Gero Storjohann (vlnr.)

Kreis Segeberg. Sehr zufrieden zeigten sich die CDU-Kandidaten, deren Wahlkreis zumindest auch in einem Teil im Kreis Segeberg liegt, mit der Vorschlagsliste ihres Landesvorstandes zur Bundestagswahl.

Auf der Vorschlagsliste vom Vorstand der schleswig-holsteinischen CDU erreicht Gero Storjohann (Wahlkreis Segeberg / Stormarn Mitte) aus Seth mit Platz 5 eine hervorragende Ausgangsposition. Melanie Bernstein (Wahlkreis Plön / Neumünster) aus Wahlstedt folgt direkt auf Platz 6. Gleich dahinter schließt sich Mark Helfrich aus Dägelin (Wahlkreis Steinburg, Dithmarschen Süd und Bad Bramstedt) auf Platz 7an. Alle 3 Kandidaten sind bereits Bundestagsabgeordnete und setzen darauf, ihre Wahlkreise, wie beim letzten Mal, direkt zu gewinnen.

Auf Platz 34 steigt die Junge Union Kreisvorsitzende Jasmin Krause erstmalig in die Bundestagswahlen ein. Die Stadtvertreterin Ruth Weidler aus Norderstedt ist auf Platz 36 auch erstmalig dabei.

Erstmals hat der CDU-Landesverband eine Reißverschluss-Liste vorgelegt bei der auf jedem zweiten Platz eine Frau kandidiert. Die endgültige Entscheidung treffen die Delegierten auf einem Parteitag am 12. Juni in Neumünster. Auf der Liste kandidieren aktuell 39 Christdemokraten. Bis zum Aufstellungsparteitag werden erfahrungsgemäß auf den hinteren Plätzen weitere Kandidaten hinzukommen.

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B2B Nord TV Interview mit Ole Plambeck – Zukunft der Innenstädte

Wirtschaft in Bad Segeberg: So unterstützt die Politik die Zukunft der Innenstädte

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Gero Storjohann übergibt 100 Masken an die Bad Segeberger Tafel

Gerlinde Ongyerth, Gero Storjohann (Mitte) und Hans -Joachim Wild

Bad Segeberg – In dieser Woche übergab der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann 100 FFP2-Masken Masken an die Bad Segeberger Tafel. Im Rahmen seines Besuchs informierte sich der Bundespolitiker aus Seth beim Vorsitzenden Hans -Joachim Wild und seiner Stellvertreterin Gerlinde Ongyerth über die besonderen Herausforderungen an die erfolgreiche Einrichtung in der Pandemiezeit.  Gero Storjohann war sehr beeindruckt von dem ehrenamtlichen Team, das unter dem Motto Lebensmittel verteilen statt vernichten, dem Überfluss der Wegwerfgesellschaft entgegenwirkt und Menschen in Not hilft.

Zuvor hatte der Bundestagsabgeordnete einige Hundert Schutzmasken bereits an das THW, das Hospiz Lebensweg und das Kinderhaus Blauer Elefant in Bad Oldesloe überbracht. Die internationale gemeinnützige humanitäre Hilfsorganisation Tzu Chi Foundation hat Handschuhe in verschiedenen Größen und  FFP2 Masken zur Verteilung durch den Abgeordneten zur Verfügung gestellt.

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Viel Wahlkampfunterstützung für Gero Storjohann

Zum Video Clip Hier anklicken

Sehr erfolgreich verläuft der Aufruf zur Mitwirkung im Team Gero Storjohann (CDU) für den beginnenden Wahlkampf zur Bundestagswahl am 26. September 2021. Es haben sich auch zahlreiche Unterstützer gemeldet, die nicht Mitglied in der CDU sind. Viele benennen die Verhinderung einer Öko-Diktatur mit dem Abbau von Arbeitsplätzen und Wohlstand in unserem Land als Grund für ihre Einsatzbereitschaft.

Laufend neue Informationen gibt es auf der neuen Rubrik „Team Gero Storjohann“ auf der Homepage von Gero Storjohann (www.gero-storjohann.de)

Weitere Unterstützer können sich gern per Mail unter wkb@gero-storjohann.de anmelden.

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Ole-Christopher Plambeck MdL: Das landesweit freie WLAN kommt!

Aktuelle Rede von Ole-Christopher Plambeck MdL im Landtag Schleswig-Holstein

Wir wollen niedrigschwellig und unterbrechungsfrei landesweit freies WLAN für alle Bürgerinnen und Bürger ermöglichen. Das wird nur funktionieren, wenn wir Kommunen, kommunale Unternehmen private und öffentliche Betriebe, Vereine und Verbände sowie Freifunkinitiativen dafür gewinnen und mit ihnen in dieser Sache kooperativ zusammenarbeiten. Der Ausbau soll neben den Städten und Gemeinden, insbesondere auch die ländlichen und touristisch genutzten Regionen umfassen, um unterbrechungsfreies und freies WLAN im gesamten Land auf den Weg zu bringen.

Der Bericht zeigt, dass wir dieses Ziel schaffen können. Der Bericht zeigt aber auch, dass es nicht unbedingt alleine vollumfassend funktionieren wird. Denn manche Gebiete sind für manche Anbieter schlichtweg uninteressant. Zudem haben die unterschiedlichen bestehenden Anbieter, auch unterschiedliche Systeme. Dies hat verschiedene Gründe. Aber hierdurch ist der Ausbau hier und da ins Stocken geraten. Es zeigt, dass es eine Strategie des Landes braucht, um das Thema zu koordinieren und effektiv voranzutreiben. Denn das landesweit freie WLAN wird nur zu einem Erfolg, wenn sich die Nutzerinnen und Nutzer nicht jedes Mal ein neues WLAN-Netz suchen, sich jedes Mal neu registrieren und andere AGBS akzeptieren, müssen. Denn das schreckt nicht nur von der Nutzung ab, sondern vermittelt unseren Gästen kein gutes Bild von unserem Land in dieser Sache. Daher kann das landesweit freie WLAN sich zu einem richtig guten Aushängeschild für Schleswig-Holstein entwickeln.

Und das werden wir auch schaffen, denn es gibt gute technische Lösungen. Das Wechseln von einem WLAN-Anbieter zum nächsten WLAN-Anbieter ist durch Roaming möglich und stellt hier das wesentliche Instrument dar, um es dem Nutzer so einfach wie möglich zu machen. Der Zugang kann durch so eine Technik sicher und vor allem unterbrechungsfrei umgesetzt werden. Ich teile daher die Sicht der Landesregierung, dass eine Roaming-Kooperation der Anbieter das Schlüsselelement für ein flächendeckendes WLAN-Netz in Schleswig-Holstein darstellt und vor allem die Kosten im Rahmen hält. Denn alle teilnehmenden WLAN-Anbieter an dieser Roaming-Kooperation werden nicht nur die technologischen Anforderungen am Zugangspunkt zum gemeinsamen Netz einhalten, sondern vor allem ein nachhaltiges WLAN-Netz bereithalten. Ich bin davon überzeugt, dass die Teilnehmer von so einer Kooperation auch sehr davon profitieren können.

Wichtig für das Erreichen des Ziels eines landesweit freien WLANs, welches die Datenmengen verarbeiten kann, die heute und vor allem zukünftig zu bewältigen sind,  ist ein Glasfaseranschluss am Zugangspunkt. Der Glasfaserausbau ist bei uns im bundesweiten Vergleich schon sehr gut. Aber wie bei 5G wird dieser auch hier flächendeckend benötigt und der Spruch „Glasfaser bis zu letzten Milchkanne“ darf kein Spruch bleiben, sondern muss schlichtweg umgesetzt werden, um auch das Ziel des landesweit freien WLAN zu erreichen.

Ein landesweites freies WLAN in Form eines kooperativen Verbundes auf der Basis eines automatischen Roaming heißt es jetzt konkret umzusetzen.

Damit stärken wir den Digitalstandort Schleswig-Holstein.

 

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